Sara Gmuer nackt - Hurter, Friedrich, Geburt und Wiedergeburt. Erinnerungen aus meinem Leben und Blicke auf die Kirche, 2. Band

 nackt Gmuer Sara Hurter, Friedrich,

Hurter, Friedrich, Geburt und Wiedergeburt. Erinnerungen aus meinem Leben und Blicke auf die Kirche, 2. Band

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Hurter, Friedrich, Geburt und Wiedergeburt. Erinnerungen aus meinem Leben und Blicke auf die Kirche, 2. Band

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Hurter, Friedrich, Geburt und Wiedergeburt. Erinnerungen aus meinem Leben und Blicke auf die Kirche, 2. Band

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Hurter, Friedrich, Geburt und Wiedergeburt. Erinnerungen aus meinem Leben und Blicke auf die Kirche, 2. Band

Gegentheils, daß sie auf diese Stimmung großes, ja das größte Gewicht lege, dafür giebt sie den zweifellosesten Beweis darin, daß sie alle Heilmittel zu Belebung dieser Stimmung spendet, daß sie den Menschen nicht allein lehrt, sondern ihm dazu verhilft, mit reinem Gewissen, mit gekräftigtem Vorsatz zu gottgefälligem Leben demselben sich zu nahen, da ja die Wirksamkeit des Bußsacramentes durchaus von der innern Stimmung der gefühlten Reue abhängt.

  • Der Streit, den sie damals in Frankreich erhoben, in welchem ein Jahr später noch bedeutendere und gewichtigere Kräfte sich entwickelten, und der bis zum heutigen Tage noch schwebend ist, auch vermuthlich in der allernächsten Zeit nicht wird entschieden werden, ist im Grunde nicht ein rein französischer, sondern in seinen obersten Beziehungen ein Streit, der in jedem Lande sich erheben ließe, welches durch die Allesregiererei des Constitutionalismus oder des Absolutismus unterjocht ist.

  • Es giebt zweyerlei Gehorsam: derjenige des Soldaten gegen seinen Befehlshaber, derjenige des Kindes gegen den Vater; jener hat die Furcht, dieser hat Liebe und Dankbarkeit zur Mutter; jenem steht die Strafe, diesem steht eine Fülle von Wohlthaten zur Seite; jener muß geleistet werden, sobald er gefordert wird, dieser ist nur möglich bei durchaus freiem Willen.

Welche Aehnlichkeit zwischen jener langen Reihe erlauchter Namen, die, mit Clemens von Rom beginnend, durch die ersten vier Jahrhunderte um blos auf diese mich zu beschränken herabläuft, und denjenigen Namen, welche die erste Hälfte des sechszehnten Jahrhunderts nennt, läßt sich aufweisen? Deßwegen wurde unter Einwirkung der mit der Revolution zu hohem Ansehen und durchgreifendem Einfluß sich erschwingenden Wortführer der Universität schon im December 1831 die lockende Aussicht eröffnet, daß von einer bestimmten Frist an Keiner zum Bischof, Generalvikar, Domherrn, Departemental-oder Cantonal-Pfarrer dürfe befördert werden, der nicht den Grad eines Bacealaureus oder Licenciaten erlangt, somit eine Prüfung durch die Universität bestanden, die Vollendung seiner Bildung nicht durch diese gewonnen habe.

  • Allerdings mag es ihnen wehe thun, in die Bildungsstätten der Geistlichkeit keine Professoren bringen zu können, welche die jungen Kleriker zu ihrem künftigen Stand und ihrer Bestimmung durch die sublime Weisheit vorbereiten: »das Christenthum seye in einem Stall geboren worden und trage jetzt noch den Stallgeruch an sich;« oder, — »es gebe kein Böses; was der Mensch für bös gehalten habe, seye nur Unvollkommenheit seines eigenen Wissens, Unzulänglichkeit seiner eigenen Kraft:« oder, »Spinoza, seye darum so groß, weil er es auf sich genommen, mit Jesus Christus in die Schranken zu treten; denn der Nazaräer hätte den Gottmenschen verkündigt, der Holländer aber den Welt-Gott.

  • Auch war Strauß aufrichtig und einsichtig genug, um zu gestehen, daß die Reformation diese Entwicklung habe nehmen müssen, daß jetzt aber der wahren Consequenz nur die Wahl offen stehe, entweder diesem naturgemässen Gang des Protestantismus zu huldigen und zu folgen, oder aber mit der Rückkehr in die Kirche demselben überhaupt den Rücken zu wenden.




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